The 100: Review des Sciene-Fiction-Klassikers

Die Sciene-Fiction-Serie The 100 basiert auf der gleichnamigen Buchreihe von Kass Morgan und spielt fast 100 Jahre, nachdem ein Atomkrieg nahezu jegliches Leben auf der Erde ausgelöscht hat und die unbewohnbare Erde aufgegeben wurde. Nun befinden sich die letzten Überlebenden der Menschheit an Board einer Raumstation, welche sich die Ark nennt. Da die Führungsebene der Ark unter Druck steht, da die Ressourcen immer knapper werden, werden 100 kriminell gewordene Jugendliche zur Erde entsandt, welche unter Einsatz ihres Lebens herausfinden sollen, ob es eine Möglichkeit gibt, den Planeten in naher Zukunft wieder zu besiedeln und somit zurück zu kehren.

Eliza Taylor, Marie Avgeropoulos, Bob Morley, Paige Turco, Henry Ian Cusick und Thomas McDonell spielen die zentralen Rollen in The 100. Taylor verkörpert Clarke, eine rebellische junge Frau, deren Mutter Abby (Paige Turco) eine bedeutende Rolle in der Hierarchie der Ark-Gesellschaft inne hat. McDonell verkörpert Finn Hawthorne, einen jungen Schönling, welcher bekannt für seine Regelverstöße ist. Avgeropoulos und Morley spielen das Geschwisterpärchen und gehören mit Taylor und McDonell ebenfalls zu den einhundert Jugendlichen welche auf die Erde entsannt werden. Henry Ian Cusick spielt die Rolle von Kane, eines Offiziers an Bord der Ark, der Ambitionen auf den Job des Kanzlers hat. Diese Position hat zu Beginn Isaiah Washington als Jaha inne, der auch hinter der Entsendung der Jugendlichen steht und vollstes Vertrauen in sie hat.

The 100 – Review des Sciene-Fiction-Klassikers

In der ersten Staffel versuchen die Entsandten sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden und eine gewisse Ordnung in ihr Camp zu bringen. Doch wie es allgemein bekannt ist, haben nicht alle dieselben Vorstellungen von Recht und Ordnung. Ebenso müssen sie schon sehr schnell feststellen, dass sie nicht alleine auf der Erde sind. Sogenannte Grounder haben überlebt und betrachten die Neuankömmlinge als Feinde. 

Im Laufe der Zeit stellen die Jugendlichen Fest, dass es noch weitere Stämme auf der Erde gibt, welche mehr oder weniger freundlich gesinnt sind. Des Weiteren versuchen auch die Erwachsenen auf die Erde zu gelangen, um ihre Kinder im Kampf zu unterstützen. Denn eines ist sicher, die Erde ist bewohnbar und es wird höchste Zeit sie erneut zu besiedeln.

Im Verlauf der Serie werden die Charaktere in verschiedenster Weise auf die Probe gestellt, sei es allein, oder als Gruppe. Diverse Gefechte müssen durchgestanden werden, Verluste werden beklagt, aber auch neue Freund- und Partnerschaften werden geschlossen, um gemeinsam ein Volk und eine Bevölkerung zu werden. Doch um dies zu gewährleisten, muss noch viel getan werden.

 


8,5
von 10

wshbr

Die Sciene-Fiction-Serie hatte mich relativ schnell gefesselt und von dem Konzept überzeugt. Nicht nur, dass einzelne Schauspieler teilweise eine enorme Leistung vollbringen, sondern auch die einzelnen Stämme und deren Bezug zueinander. Insgesamt finde ich dennoch, dass sich einzelne Teile vielleicht etwas zu sehr in die Länge gezogen haben oder ein Stück zu offensichtlich waren, jedoch kann man es bei einer so enorm großen Serie verkraften.


wshbr

Tagchen auch, ich bin Jesper. Ich befasse mich schon seit einiger Zeit ausgiebig mit Serien & Filme und hoffe, dass meine Beiträge den ein oder anderen Leser von einer neuen Serie oder einem neuem Film überzeugen können! Viel Spaß!

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