Kuroko no Basket Staffel 1 | Anime-Review

Kuroko no Basket war definitiv ein Quotenschläger der damaligen Spring-Season 2012. Kurz nach Beendigung der ersten Season wurde auch schon die Zweite angekündigt, was ein stolzes Interesse an dem Basketball-Klassiker aufzeigt. Zuerst gibt es ein paar Eckdaten zum Anime, welche zugleich auch einen groben Überblick verschaffen sollen.

Kuroko no Basket | Anime-Review

Name:

Kuroko no Basket

Original: 黒子のバスケ
Episoden: 25
Erstausstrahlung:

07.04.2012

Genre: Sport, Shounen, Comedy, Action 

Kuroko no Basket 

Der junge Kuroko Tetsuya ist ein ehemaliges Mitglied des legendären Mittelschule Basketballteams, welches „Die Generation der Wunderkinder“ genannt wird. Als er in der Oberschule auf seinen späteren Freund und Teampartner Kagami Taiga trifft, entscheidet er sich mit ihm dem Basketballteam der Seirin Oberschule beizutreten und mit ihnen die beste Mannschaft Japans zu werden. Auf ihrem Weg treffen sie auf die weiteren Mitglieder der „Generation der Wunderkinder“, welche zusammen mit Kuroko in der Mittelschule waren und als die besten Basketballspieler der Oberschule gelten, sowie auf weitere starke Gegner, die ihrem Ziel im Wege stehen. 

Im Mittelpunkt des Animes stehen eindeutig die spannenden Spiele und die jeweiligen Geschichten der einzelnen Spieler, welche ihnen enorme Fähigkeiten vermachen. Allerdings kann man eine wirklich tiefgründige Story oder romantische Szenen nicht erwarten. Der Fokus wurde ganz klar auf die packenden Spiele gesetzt.

Neben den großartigen Matches gab es hin und wieder auch ein paar witzige Momente, welche durch und durch die angespannte Atmosphäre während des Turniers auflockerten. Allerdings sollte dazu gesagt werden, dass man hier keinen wirklichen Comedy-Faktor hat, lediglich nur ein paar witzige Momente. Ebenso verfolgt die Serie von Anfang bis Ende hin ein Ziel. Die jeweiligen Charaktere wollen sich immer und immer wieder übertreffen und die besten Spieler werden, dazu gehen sie sogar weit über ihre Grenzen hinaus.

Charaktere:

Kuroko Tetsuya ist ganz klar der Hauptcharakter, allerdings wird nicht nur er genauer beleuchtet, sondern auch seine Gegner sowie Teampartner. So gut wie alle Charaktere sind zielstrebig und mit vielen kann man sich sogar auch selbst identifizieren. Jeder von ihnen besitzt eine eigene Persönlichkeit und damit auch eine gewisse Sympathie. Was bei den meisten faszinierend war, ist, dass die wichtigen Charaktere eigene Ziele und Ideale besitzen und diese auch strikt befolgen.

Animationsstudio:

Ein weiteres Plus wäre für mich die Musik und auch einzelne Animationen. Die Intros und Outros passen meiner Meinung nach wie die Faust aufs Auge und verleiten deutlich zum Mitfiebern. Der Anime glänzt durch seine geniale und rockigen Soundtracks welche so gut wie immer in den entsprechenden Situationen eingesetzt und besonders die actiongeladenen Szenen damit episch untermalt wurden!

Das japanische Animationsstudio Production I.G hat seinen Sitz in Tokyo und ist unter anderem für Blood: The Last Vampire, Jin-Roh, 009 und Shingeki no Kyojin bekannt. Gegründet wurde das Unternehmen am 15. Dezember 1987 unter dem Namen I.G Tatsunoko von Mitsuhisa Ishikawa und Takayuki Goto. Den aktuellen Namen erhielt das Studio im Jahr 1993.


9
von 10

wshbr

Im Großen und Ganzen muss ich zugeben, dass Kuroko no Basket ein Grundstein dafür ist, dass ich mich mehr mit Sport-Animes beschäftigt habe. In vielen Spielen ging es so spannend und atemberaubend zu, dass es einen teilweise sogar richtig geflashed hat. Dies ist sicher auch der Grund warum der Anime keine Romanze oder eine tiefsinnige Geschichte benötigt, denn dieser glänzt durch seine hohe Unterhaltung und der Intensität der Spiele schon zu genüge. Daher sollte ihn sich ein jeder Basketball-Fan, welcher auf spannende Spiele steht, ansehen.


wshbr
Tagchen auch, ich bin Andy aka. wshbr. Ich schreibe gern Artikel und Reviews zu den unterschiedlichsten Sachen. Hauptsächlich behandle ich Themen zu Games, Musik, Film und Serien.

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